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 Veranstaltungen und Aktivitäten 2011

 

Brotsackball in Affstätt: 15.01.2011

 

  

 

 

 

   

 

 

 

 

 


Banater Nähstube:

 Das erste Projekt : eine mexikanische Frauentracht für den Faschingsball

zu nähen. Dazu haben wir uns getroffen am:

29.01.2011

05.02.2011

19.02.2011. . . . . . . . . . . . . . .

siehe Arbeitsgruppen


Banater Backakademie 19.02.2011:

Backen für den Faschingsball. . . . .

siehe Arbeitsgruppen 


 Faschingsball in Mähringen:26.02.2011

 

 

 

 

Am 26. Februar 2011 lud die Trachtengruppe Banater Schwaben Reutlingen in die Turn- und Festhalle nach Mähringen/Reutlingen ein.

 

Die Trachtengruppe Banater Schwaben Reutlingen, Landsmannschaft der Banater Schwaben, Kreisverband Reutlingen, feierte großes Faschingsball.

 

Mähringen/Reutlingen. Bereits um 19.00 Uhr wurden die Türen zur Festhalle geöffnet und es zeichnete sich ab, dass bis zum Beginn der Feier, um 20.00 Uhr die Räumlichkeiten voll belegt sein werden. Sogar im Vorraum wurden noch Sitzplätze und Tische bereitgestellt. Die Turn- und Festhalle war besonders schön geschmückt und das Motto des Faschingsballs stand schon lange fest, es hieß: „Fiesta Mexicana“.

 

Die Mitglieder der Trachtengruppe waren in mexikanischer Tracht erschienen. Die Männer trugen die ausladenden, farbenfrohen Hüte, die in ihrer Originalität aus Mexico kamen. Die Frauenkleider waren in der neu gegründeten Nähstube unter der Leitung von Annemarie Keller angefertigt worden. Eine große Hilfe war dabei auch Magda Gylion, die durch ihre fachmännischen Kenntnisse die Frauen bei der Anfertigung unterstützte.

 

Um 20:00 Uhr erklangen die ersten Takte der Dynamik-Band und die Tanzfläche war sofort belegt.

 

Nach ein paar Tänzen begrüßte Christine Neu, Leiterin der Trachtengruppe Banater Schwaben Reutlingen, die Faschingsgäste, den Vorstand der Banater Schwaben Reutlingen, Michael Koppi mit Gattin, Mathias Possler mit Gattin, Dr. Ing. Radu Thuma mit Gattin, sowie den Vorstand der Siebenbürger Sachsen, Hans Preis mit Gattin und die Tanzgruppe der Siebenbürger Sachsen Metzingen unter Leitung von Rose Schulz.

„Ein herzliches Willkommen“ ging an alle Banater Schwaben und Siebenbürger Sachsen, an alle Gäste und Ehrengäste, auch die aus Aidlingen und Umgebung kommenden Unternehmer: Günther Ott, der seit mehr als 25 Jahren seinen eigenen Karosserie- und Fachbetrieb führt und Heinrich Sehne, der seit über 50 Jahren eine Familienbäckerei besitzt, begleitet von Ingemar Ganz und dem Vorsitzenden des Kreisverbandes Böblingen-Sindelfingen, Herr Siegfried Heber.

Die Banater Backakademie unter Leitung von Frau Susanna Messmer mit Frau Anna Possler boten den Gästen die altbekannten Banater „Schweinsohren“an, sowie gefüllte Kipfel mit Schinken und Salami.

„. . . es schmeckene die Kipple mit Kimmel un mit Salz

Druf kenne se gut pipple un krien ka truckene Hals“.

 

Als Fasching, die auch die fünfte Jahreszeit genannt wird, bezeichnet man verschiedene Bräuche, mit denen die Zeit vor dem Aschermittwoch in Ausgelassenheit, Fröhlichkeit und überschäumender Lebensfreude gefeiert wird.

Es war eine Freude, so viele maskierte Gäste in „Faschingsstimmung“ zu erleben.

„Wer närrisch ist nimmt das Leben von der heiteren Seite“.

Die Narren in der Fastnacht verstehen es Abstand zu den Dingen des Alltags um sich herum zu gewinnen. Sie nehmen das, was sich ohnehin nicht ändern lässt gelassen hin und ertragen es wenigstens mit Humor.

“Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehr Leben.“

 

Nichts ist so wie es früher war. Auch das Feiern nicht.

In den verschiedensten Banater Ortschaften gab es zu Fasching auch verschiedene Faschingsbräuche.

 

So gab es „Hansl und Gretl“ und „Hahnenschlagen“ in Sackelhausen, „Der Vogelhändler“ und der „Trogscheisser“ in Sanktanna und in Saderlach hieß der Faschingsnarr „Hoppmarutza“. In Triebswetter gab es den „Faschingsritt“ und in Hatzfeld die „Altweibermühle“. Alte Weiber sprangen in den Trichter der Mühle, die krachte und mahlte und am anderen Ende der Mühle als Ergebnis sprangen junge, hübsche Mädchen heraus. Manch ältere Generation hätte diese Erneuerungsmühle sicher gerne auch außerhalb der Faschingszeit angewendet.

Um nur einige Faschingsbräuche aus dem Banat aufzuzählen. Dazu muss man auch sagen: Ein jeder wollte sich zwar amüsieren- nur keiner will den Narren abgeben!

Das sind vergangene Zeiten und wir sind in unseren Anschauungen und Traditionen weltoffener geworden.

Mit einem Gruppentanz bei mexikanischen Klängen präsentierte sich die Trachtengruppe Banater Schwaben Reutlingen unter der Tanzleitung von Manfred Klotzbier und erntet dabei viel Beifall.

 

Michael Koppi, Vorsitzender der Landsmannschaft der Banater Schwaben Kreisverband Reutlingen begrüsste die vielen Faschingsgäste und stellte die Festschrift des Kreisverbandes vor. Diese Festschrift erinnert an 55 Jahre Banater Schwaben Reutlingen und als gelungene Integration werden Lebensläufe und Lebensgeschichten präsentiert. Zahlreiche Grußworte sind in der Festschrift festgehalten worden aber auch zahlreiche Glückwünsche zu diesem Fest wurden von Barbara Bosch, Oberbürgermeisterin der Stadt Reutlingen, Herr Dieter Hillebrand, Staatssekretär und unserem Landesvorsitzenden Herr Josef Prunkl, übermittelt. “Die Pflege des überlieferten Brauchtums der Banater Schwaben hier in unserer neuen Heimat, und deren Einbringung in die deutsche Kulturlandschaft ist der Landsmannschaft der Banater Schwaben eine Herzensangelegenheit und Reutlingen hat nach dem Krieg hierzu eine Vorreiterrolle eingenommen“ so Josef Prunkl.

 

„Wir sind froh, dass wir als Banater Schwaben, die mitgebrachte Kultur nun als Banater Brauchtum hier uneingeschränkt pflegen können. Sie ist gleichwertig ein Teil der deutschen Kultur geworden“, äußerte sich Michael Koppi. Abschließend bedankte er sich bei der Trachtengruppe und deren Leiterin für die gelungene Organisation des Festes.

 

Danach folgte die Tanzgruppe der Siebenbürger Sachsen mit einem spanischen Tanz mit Kastagnetten.

 

Ein herzliches Dankeschön geht an Barbara Messmer für die leckeren Krautwickel,an den Küchenchef, Marius Hangst, der die gute „Mamaliga“ als Beilage zu den Krautwickel kochte und an Monica Buchmann für die Koordination der Helfer.

 

Es folgten noch viele Tänze in ausgelassener Stimmung und die Prämierung der schönsten Kostüme,darunter die Wikinger, die Piraten, die Hexen, das Rotkäppchen und der Gruppenpreis ging an die Tanzgruppe der Siebenbürger Sachsen aus Metzingen. Alle Kinder wurden mit Süßigkeiten beschenkt.

Der Jury viel es nicht leicht bei den Preisentscheidungen der vielen Masken eine Wahl zu treffen.

 

„Ein besonderes Lob und Dankeschön geht an die Dynamik -Band, an alle freiwilligen Helfer und nicht zuletzt an das tolle Team der Trachtengruppe. Es war ein gelungener Faschingsball der noch lange in Erinnerung bleibt“, so Christine Neu, Leiterin der Trachtengruppe.

 

 

 

 

  

 

 

Es gibt eine DVD vom Faschingsball ! 

 

 Bestellungen bei: Christine Neu       e-mail:christintheres@aol.com

                                                       Tel. :   07121/55687


 

Die Trachtengruppe Banater Schwaben Reutlingen führt den einstudierten Tanz "Fiesta Mexicana" vor.

Tanzleiter der Trachtengruppe: Manfred Klotzbier

 

 

 

 

 

 

 

 

.....  auch in der Küche hat man noch Zeit für ein Tänzchen!

 

Hilde beim Kuchenverkauf

. . . . . lecker sehen die "Schweinsohren" aus!

 

 


 

 

     Kulturnachmittag in Reutlingen: 20.03.2011

 

 

 

       

 

 

 


 

Kulturnachmittag in Reutlingen

 

Kulturnachmittag am 20.März 2011 im Veranstaltungssaal des Restaurants Schwarz-Weiß, Marie Curie Str.24 in 72760 Reutlingen, mit dem Beginn um 14:30Uhr.

 

Mit dieser Einladung die an alle Landsleute und Freunde der Banater Schwaben gerichtet wurde, der Kulturveranstaltung der Landsmannschaft der Banater Schwaben, Kreisverband Reutlingen sowie der HOG Temeschburg und der HOG Jahrmarkt zu folgen, trafen sich die HOG Vorsitzenden mit Dr.Walter Engel an der Büste Adam-Müller –Guttenbrunns, um mit einer Blumenschale seitens der Banater Schwaben, Landesverband Baden Württemberg zu gedenken.

Anschliessend traf man sich in einem frühlinghaft-dekorierten Veranstaltungsraum mit vielen geladenen Gästen .

Der Vorsitzende des Kreisverbandes Reutlingen, Michael Koppi begrüsste die Referenten Dr. Walter Engel, der über Leben und literarisches Schaffen von Rudolf Hollinger referierte, sowie Dr. Swantje Volkmann, die über Kirchen und Konfessionen in Temeschburg sowie „Aktuelles“ aus Temeschburg berichtete. Er begrüsste auch Staatssekretär Dieter Hillebrand und die Vorsitzende der HOG Sackelhausen, Katharina Ortinau. Der Nachmittag wurde musikalisch von Mathias Wanko umrahmt.Man heisst zwei besondere Menschen willkommen die aktiv am christlichen Leben unserer Gemeinde beitragen: Diakon Dr Ing.Radu Thuma und Dipl.Mathematikerin, Frau Gisela Filipp, die im Kirchendienst als Lektorin und Kommunionhelferin sich einbringt, aber auch im Kirchengemeinderat ,wo sie vielseitig in verschiedenen Ausschüssen tätig ist. Ebenfalls betreut sie den Internetauftritt der Kirche.

Die Vorsitzende der HOG Jahrmarkt, Helene Eichinger, sprach ein Grusswort in dem sie die Festschrift des Kreisverbandes lobte, aber auch den Stellenwert der Tracht hervorhob. Sie sagte das die Gründung der Trachtengruppe ein Zeichen gesetzt hat und zur Verjüngungskur des Kreisverbandes beitrug. Damit hat man Hoffnung auf einen weiteren Schritt zum Erhalt der Gemeinschaft erweckt.

Auch die Gründung der Banater Backakademie hat einen hohen Stellenwert und wird rege genutzt.

 

„Als Vorsitzende der HOG Jahrmarkt freut es mich besonders hier in Reutlingen dabei zu sein, möchte auch unseren Jahrmarktern heute Anerkennung aussprechen für ihr Mitwirken in diesem Kreisverband.

Für die klingenden, musikalischen Beiträge sind wir Helmuth Kassner und Nikolaus Loris immer wieder dankbar. Mathias Possler mit Ehefrau Anna für ihr Mittun und Unterstützung des Verbandes. Hier werden auch die Jungen angesprochen und eingebunden, alles für die Zukunft unserer kleinen Gemeinschaft in einer gewandelten, doch recht bedrohlichen großen Welt.

Man kann dankbar sagen, die Banater Schwaben sind angekommen, gehören dazu und bereichern das Gemeinschaftsleben in der Bundesrepublik.

Damit der Kreisverband noch lange seine erfolgreiche Arbeit fortsetzten kann, wünschen wir ihm Menschen mit Verstand und Herz, Banater Schwaben, die mutig Brauchtum und Sitte vertreten, begleitet von Gottvertrauen und der Freude am Miteinander für unsere Gemeinschaft.“

Nach der Begrüssung der HOG Vorsitzenden referierte Dr.Walter Engel.

 

Dr. Walter Engel stellte Rudolf Hollinger : „Sanfter Dichter in der fließenden Zeit...“vor. Er berichtete über die Temeswarer und Banater Motive in dessen lyrischen Dichtung .

Der Banater Dichter und Wissenschaftler Rudolf Hollinger wurde am 13.08.1910 in „Klein-Wien“-wie man Temeswar gern zu bezeichnen pflegte –geboren und hatte einen wechselvollen Lebensweg zu bestehen. Nicht zuletzt die Literatur, sein eigenes Dichten und die literaturpädagogische Arbeit gaben ihm dabei Kraft und Rückhalt, vor allem den Erniedrigungen in der kommunistischen Diktatur zu begegnen.

Er glaubte an die Kunst, an Schönheit und Harmonie, und war überzeugt von der Dauer ihrer Wirkung im Unterschied zur Vergänglichkeit der Mächtigen dieser Welt und bekennt offen den Sinn seines Lebens:,,Das Zentralproblem meines Lebens ist die Kunst, um sie kreist all mein Denken, mein Bestreben. Jeder Schritt meines Lebens führt mich zu ihr, jedes Erlebnis, mag es zuweilen etwas Fragwürdiges an sich haben, bereichert nur meine Fähigkeit zu schaffen,dem unendlich näher zu kommen, was Kunst ist, echte, wirkliche Kunst, vollkommene Kunst… „Selbst die schwersten Schicksalsschläge konnten ihn von diesem sich selbst vorgezeichneten Weg nicht abbringen.

 

Der spätere Dichter Rudolf Hollinger wurde in eine konfliktreiche, für die deutsche Bevölkerung des Banats bedrückende Zeit hineingeboren. Trotz der massiven Magyiarisierungspolitik und der fast schwindenden deutschsprachigen Intelligenz blieb das Banat doch der Mittelpunkt des sich nur eingeschränkt entfaltenden geistigen Lebens der Banater Deutschen und deren Literatur.

Eine grosse Bedeutung fiel den Zeitungen, Zeitschriften, Kalender und Monatshefte zu, die sich für den Erhalt der deutschen Sprache einsetzten.

In den ,,Banater Monatshefte“(1933-1939) fanden junge ,begabte banatdeutsche Autoren aller Generationen darunter auch Rudolf Hollinger, die Möglichkeit zu Publizieren und so erfuhr die Banater deutsche Lyrik in der Zwischenkriegszeit eine Art Hochkonjunktur. Es boten sich Publikationsmöglichkeiten in den Bereichen Geschichte, Volkskunde, Sprachpflege und Literatur und man wendete sich gegen jene Landsleute die eine eigenständige Kultur vernachlässigten.

Hollinger:“ Ein Wort noch zu meinen Bemühungen um die Lyrik. Da ich meine Heimat, ihre Landschaft, ihre Bäume und Blumen und den einmaligen Duft, der zwischen Himmel und Erde schwebt, geliebt habe, sind manche Gedichte entstanden, besser gesagt Verse, in der Nachfolge der großen Vorbilder. Ich habe mich redlich bemüht, das Wort zu ehren und mit großer Gewissenhaftigkeit zu einem Gedicht zu fügen.“

 

Es gehört einfach zu seiner festgefügten Dichterpersönlichkeit, wohl auch zu seiner Lebensphilosophie, seinen Überzeugungen gemäß zu leben und zu schreiben und sich nicht dem modischen Zeitgeist anzuschließen.

Dr.Walter Engel  liest Gedichte von Hollinger vor: ,,Bakowa“, „Der Reiher“,, Gingko Biloba" , „Banater Elegie“, interpretiert diese meisterhaft und sagt:

„In einem großen Teil von Rudolf Hollingers Gedichten führt die einfühlsame Wahrnehmung von Naturerscheinungen und -bildern zu emotional intensiven Stimmungen und zu Reflexionen über den Sinn des Lebens, mit Ehrfurcht vor dem Gottesgedanken. Sowohl seine poetischen Stimmungsbilder als auch die meditativen Dichtungen, die Gedankenlyrik Hollingers, sind immer wieder gespeist von der heimatlichen Banater Landschaft und dem aus der eigenen Geschichte erwachsenen Lebensgefühl. Unter Motiv wird hier nicht Beweggrund im Sinne von Motivation verstanden sondern ein dichterisches Element, das wiederkehrt und bezeichnend ist für die Landschaft oder die Geschichte des Banats, in Einzelfällen auch ganz konkret auf Orte oder Ereignisse hinweist. Dazu gehören in der Banater Lyrik, auch in Gedichten Rudolf Hollingers: der Weidenbaum, die Trauerweide, der Duft der Akazie, die Weite der Felder, die Brunnen als Lebensspender, aber auch das Dorf und die Arbeitswelt des Bauern, Orte und Plätze, Elemente der Stadtlandschaft mit besonderer Aussagekraft, die Siedlungsgeschichte und der Untergang.“

 

Der Vortrag – mit seinen hervorragend ausgewählten Versbeispielen – verwandelte den Raum in eine Welt der Harmonie und lässt die Zuhörer dahinschweben im Einklang mit der Natur. Es war eine Banater Literaturstunde der besonderen Art.

 

Über das Thema Kirchen und Konfessionen in der Hauptstadt des Banats referierte Dr. Swantje Volkmann. Sie ist Kulturreferentin beim Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm. Anhand von einer Power-Point Präsentation gab sie Einblicke in die Kirchenlandschaft der Banater Hauptstadt.

Sie berichtete vom Kirchenbau im Banat zur Zeit der Ansiedlung der Banater Schwaben, über die kirchliche Entwicklung und die Neuordnung des kirchlichen Lebens und über die multiethnische und multikonfessionelle, christliche Region, was zur Foge hat, das auch das Nebeneinader von Kirchen der verschiedenen Konfessionen eine Selbstverständlichkeit ist. Sie stellt die orthodoxe Kathedrale am Opernplatz, die Barocke katholische Domkirche am Domplatz (Piata Unirii), die serbische orthodoxe Kathedrale am Domplatz, die katholische Milleniumskirche in der Fabrikstadt drei sehenswerte Synagogen (Josefstadt, Innenstadt und Fabrikstadt), die aber Sanierungen dringend benötigen.u.viele andere vor. Man zeigte viele Kirchen ,die in versteckten Strassen der Stadt stehen und daher kamen auch viele Erkundungsfragen auf, obwohl manche fast ihr ganzes Leben in dieser Stadt verbracht haben. Es kamen desweiteren noch Fragen auf ,wie die Nutzung der Kirchen und deren Erhalt zukunftsmässig aussieht.

 

Das Schlußwort spricht der Vorsitzende der HOG Temeschburg Dr.Waldemar Alfred Zawadzki und deutet auf den gelungenen kulturellen Nachmittag hin, mit dem Aufruf an alle Banater Schwaben den Zusammenhalt und die Zusammenarbeit ernst zu nehmen, um eine Zukunft unseres Vereins, dem der Banater Schwaben zu ermöglichen.

 


 

    Der Vorstand der HOG Jahrmarkt zu Besuch in Reutlingen

 

 

 

Der Vorstand des Kreisverbandes Reutlingen

 

 

Der Vorstand des Kreisverbandes Reutlingen mit Dr.Walter Engel

 

 

 

 

 

  

 

                        

                                                    

     

  

     

 

 

 

Kulturreferentin Dr.Swantje Volkmann

 

 Mathias Wanko sorgt für die musikalische Umrahmung des Kulturnachmittags

 

  

 

 Der Vorsitzende der HOG Temeschburg Dr.Waldemar A.Zawadzki

 

 

 

 

 

  

 

  

 

  

  

  

 

 

 

 

Gedichte von RUDOLF HOLLINGER

 

Gingko Biloba

 

Mitten im Herzen steht dieser Baum,

Stadtherz, Wald und Garten

Nahbei murmelt der Fluß,

doch fern bleibt selbst im Sommer

der flötende Pan.

Ost und West

Finden verschwistert sich ein,

und der Sommerschatten ist mild

wie der Segen der Mutterhand.

Fremdling auf unserm Grund,

aus den geteilten Blättern

grünt Sehnsucht,

und deine Äste breiten sich

nach dem unfasslichen Himmel

deines Ursprungs.

 

Du, Baum, dicht vor Einsamkeit,

was macht dich so stumm und so reglos

Ist es der Traum und die Trauer

Deiner Wurzeln

um Asiens östlichen Zauberkreis?

Oder ist es Gesang

Von Leben, von Lust, von Schönheit,

den wir vergessen,

doch den du uns lehrst,

schweigsam,

wie deine Weisen?

Gingko biloba.

 

Temesvar Stadtpark

 

 

Bakowa

 

 

 Erst vor den Toren läßt der Berg euch wirklich los.
Sein Atem kühlt noch euern Schlaf am frühen Tag,
doch abends hat er eure Kraft in seinem Schoß
und reift zur Nacht für neuen Spatenstich und Schlag.

 

Noch sind vom letzten Kalk die runden Giebel frisch.
Dem Wandrer alle Fenster gern entgegensehn
und laden ihn zu gutem Wort und heitrem Tisch,
auf dem die Gaben Gottes wie zum Gruße stehn.

 

Und aus den Kellern duftet kühl der gute Wein,
den Herz und Witz mit nie geschmähter Liebe zieht.
Ich heb´ den Becher in den roten Abendschein,
und im Bescheid erklingt uraltes Sommerlied.

 

Der Sonntag aber grüßt mit anderm Angesicht.
Der Himmel bleibt in seinem ruhig heitern Glanz,
und aus der kühlen Kirche strahlt ein stilles Licht.
Ihr betet kurz, zur Sonne aber steht ihr ganz

 

 

 


 26.03.2011 Helferfest bei Günther Ott in Aidlingen

 

 

Der Aidlinger Gemeinderat und Unternehmer Günther Ott freut sich im Kreise seiner Freunde. Im vergangenen Jahr hatte der Karosseriebauer spontan ein Kirchweihfest in Aidlingen veranstaltet mit einem Festzug von Banater Tanzpaaren durch den Ort. Ein buntes Programm vor seiner Halle im Industriegebiet zog viele Besucher an.

Aber so ein großes Fest geht nicht ohne viele Helfer.

Die lud der Unternehmer in seine Halle ein. Es gab Banater Spezialitäten, Gulaschsuppe, Schaschlik und Langosch. Dort, wo normalerweise Autos ausgebeult und lackiert werden, standen Biertische und Bänke und es gab sogar Günthers Bar.

Um die hundert Helfer und Festzugsgruppen kamen zur Unterhaltung und zum Tanz spielte die Dynamik-Band. Unternehmer Ott plant auch in diesem Jahr ein Kirchweihfest, wieder passend beim verkaufsoffenen Sonntag am 18.September. Günther Ott hat den Anstoß zur Gründung einer Unternehmergruppe innerhalb der Banater Schwaben in Deutschland gegeben.

Die Vorbereitungen laufen.

 

 

              Heinz Richter

Böblinger/Sindelfinger Zeitung

 

 

 

 

 

 


 

 Einladung zum Osterbasteln

 

         

                                                                                                                   

          

Ostergedichte FrühlingsgedichteOstergedichte FrühlingsgedichteOstergedichte FrühlingsgedichteOstergedichte Frühlingsgedichte

 

 

 Osterbasteln

 

Die Trachtengruppe der Banater Schwaben Reutlingen,

 Kreisverband Reutlingen, lädt zum Basteln ein.

 

Wann: am 16.04.2011 ab 14:00 Uhr

Wo: in der Kirchengemeinde St. Elisabeth

        Braikinbachweg 38

        RT-Sondelfingen

 

Bastelangebote:

- Serviettentechnik auf Tontöpfe, Tonuntersetzer und Kerzen

- Kunststoffeier marmorieren

- Osterkränze, Mooskränze und Palmwedel binden

 

Eingeladen sind alle die Lust und Freude am Basteln haben.

Materialien können mitgebracht werden, oder vor Ort für einen geringen Unkostenbeitrag erworben werden.

Wer uns noch Grüngut zur Verfügung stellen kann, dem danken wir schon im Voraus.


 

 

 

Bastelnachmittag, 16.04.2011 

 

 

 Mitgestalter des Bastelnachmittags:

Frau Margaretha Mayer Lehrerin i.R. und

Margit Löhe, Bastelreferentin

 

 

 

. . . . an die Trachtengruppe Banater Schwaben Reutlingen

 

. . . .und wir haben beim Basteln auch an euch gedacht.

 

 

 

 

 

 

  

 

 

Danke an die Organisatorinnen der Bastelgruppe:

 

Eveline Wolf und Gerda Antretter


 

 Der Kreisverband Reutlingen,

Landsmannschaft der Banater Schwaben,

 wünscht allen Banater Schwaben und deren Freunde ein:

 

                                 ,,Frohes Osterfest"

 

 

 

 

 

 

 Ostern

 

Ja, der Winter ging zur Neige,
holder Frühling kommt herbei,
Lieblich schwanken Birkenzweige,
und es glänzt das rote Ei. 
 

 

Schimmernd wehn die Kirchenfahnen
bei der Glocken Feierklang,
und auf oft betretnen Bahnen
nimmt der Umzug seinen Gang.

 

Nach dem dumpfen Grabchorale
tönt das Auferstehungslied,
und empor im Himmelsstrahle schwebt er,
der am Kreuz verschied.

 

So zum schönsten der Symbole
wird das frohe Osterfest,
daß der Mensch sich Glauben hole,
wenn ihn Mut und Kraft verläßt.

 

Jedes Herz, das Leid getroffen,
fühlt von Anfang sich durchweht,
daß sein Sehnen und sein Hoffen
immer wieder aufersteht.

 

(Ferdinand von Saar)


 

 

 

Zu Ostern im Banat

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

60 Jahre Donauschwaben in Entre Rios

 

 

 

 

 

 


 

Banater Schwaben Reutlingen feiern 1.Mai

 

 

Am Sonntag, den 1.Mai lud der Kreisverband Reutlingen, Trachtengruppe Banater Schwaben Reutlingen zum Grillfest nach Mähringen ein.

Um 11 Uhr war alles soweit vorbereitet.

Mititei, Schweinehals und andere Banater Spezialitäten wie Langosch und verschiedene Kuchen der Banater Backakademie, sowie Getränke u.a auch Bier aus Temeswar wurden unseren Gästen angeboten.

Wetterbedingt in der Halle, begrüsste Christine Neu die zahlreichen Gäste und deutete in ihrer Ansprache auf das 2jährige Bestehen der Trachtengruppe Banater Schwaben Reutlingen hin.

Im Rückblick wurden in dieser kurzen Zeitspanne, sehr viele Erfolge verzeichnet, die von allen Gästen mit viel Applaus und Lob gewürdigt wurden.

In den frühen Abendstunden erklangen die letzten Melodien der Dynamik Band, die bei diesem sehr gut besuchten Fest für ausgelassene Stimmung sorgten .

Ein Dank an all unsere treuen Gäste und dem Team der Trachtengruppe Reutlingen.

 

                                                                                                  

 Christine Neu


 

1.Mai Grillfest

                                

 

Organisiert vom Kreisverband Reutlingen,

Trachtengruppe Banater Schwaben Reutlingen

 

Musik: Dynamik Band

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frohe Helfer in der Küche!

 

 

 

 


 

 

 

Frühjahrskonzert der Sondelfinger Blasmusik

 Dirigent: Helmut Kassner
 
Samstag, 14.Mai Beginn:19:30 in der Festhalle in Sondelfingen
 

 

http://www.gea.de/region+reutlingen/reutlingen/ein+profi+unter+amateuren.1253797.htm

Ein Profi unter Amateuren

Von Elke Schäle-Schmitt

REUTLINGEN-SONDELFINGEN. Zumindest vom Hörensagen sind »Ernst Mosch und seine Original Egerländer Musikanten« wohl jedem ein Begriff - selbst Leuten, die mit Volksmusik rein gar nichts am Hut haben. Für Blasmusikliebhaber sind sie das Maß aller Dinge. Nach dem Tod des legendären »Königs der Blasmusik« 1999 übernahm Tenorhornist Ernst Hutter die Leitung des 1956 gegründeten Orchesters. Das nennt sich seither »Ernst Hutter und die Egerländer Musikanten« und füllt bis zum heutigen Tag die großen Hallen von der Nordsee bis zum Bodensee, aber auch im Ausland.

 

Gibt seit 20 Jahren bei den Egerländer Musikanten, neuerdings auch in Sondelfingen den Ton an: Helmuth Kassner. FOTO: Elke Schäle-Schmitt

2006, zum fünfzigjährigen Jubiläum, traten die Egerländer nicht nur vor weit über 2 000 Zuhörern in der Alten Oper in Frankfurt auf, sondern auch in der New Yorker Carnegie Hall - wie 1966 schon einmal mit Ernst Mosch. In den über fünfzig Jahren ihres Bestehens wurden sie mit Dutzenden Goldenen, Platin- und Diamantenen Schallplatten ausgezeichnet. Was hierzulande kaum jemand weiß: Der Sondelfinger Helmut Kassner spielt seit zwanzig Jahren, also seit Moschs Zeiten, erstes Flügelhorn und Trompete beim »erfolgreichsten Blasorchester der Welt«. 
 

 

»Ich bin ein einfacher Mensch, der seine Arbeit gut machen will« §§ 1960 im Banat geboren, mit Anfang zwanzig unter abenteuerlichen Umständen aus Rumänien geflohen, kann er jede Menge Geschichten aus seinem Musikerleben erzählen. Dass daraus eine Story für die Zeitung werden soll, ist ihm allerdings eher unangenehm. »Ich bin ein ganz einfacher Mensch, der sich bemüht, seine Arbeit gut zu machen«, sagt Helmut Kassner bescheiden.

Von wie viel Erfolg dieses »Bemühen« gekrönt ist, lässt sich an den Formationen ablesen, bei denen er mitspielte und aktuell mitspielt. Außer bei den Egerländern, mit denen er fünfzig bis sechzig Auftritte im Jahr bestreitet und soeben eine neue CD aufgenommen hat, die rechtzeitig zum Egerländer Open Air Ende Juli in Wilhelmsdorf erscheinen soll, bläst Kassner in drei Klassik-Ensembles sowie bei »Allgäu6«, dem Volksmusik-Highlight beim Landesmusikfest in Metzingen Mitte Mai.

Er hat schon bei der Württembergischen Philharmonie gespielt und ist beim Stuttgarter Musical seit den Anfängen mit »Miss Saigon« bei fast jeder Produktion dabei. Sechsfach besetzt ist die erste Trompete im Musical-Orchester, zwei bis drei Mal pro Woche fährt Kassner derzeit zu »Tanz der Vampire« nach Stuttgart. Nebenbei unterrichtet er an der Musikschule Ehingen, ist seit 1993 musikalischer Leiter des Dußlinger Musikvereins und, ganz neu, seit Jahresbeginn Dirigent des Blasorchesters des TSV.

Die Liebe zur Blasmusik wurde Kassner schon in die Wiege gelegt: Sein Vater Hans war Kapellmeister im kleinen Ort Jahrmarkt im Banat. Schon mit drei, vier Jahren war Helmut ins Musikvereinsleben eingebunden, besuchte später das Musikinternat in Temeschburg, bekam einen von insgesamt nur drei Studienplätzen für Trompete in ganz Rumänien.

Bereits während des Studiums in Klausenburg war er ein gefragter Trompeter an der dortigen Oper, doch dann wurde es dem jungen Musiker im Banat zu eng. 1982 ließ er sich außer Landes schleusen - welches Risiko er dabei einging, wurde ihm erst im Nachhinein bewusst - und gelangte über Jugoslawien und Österreich nach Reutlingen, wo bereits die Großmutter lebte.

§§ »Das ist bei den Egerländern nicht anders als im Verein«
 

Die drei Studienjahre in Rumänien wurden ihm in Deutschland nicht anerkannt, Kassner bestand 1983 die Aufnahmeprüfung an der Karlsruher Musikhochschule und studierte dort bis 1988 noch einmal Trompete. 1990 kam er zu Ernst Moschs Egerländern. »Das ist genau die Musik, die du dein Leben lang spielen wolltest«, sei ihm damals klar geworden.

»Mosch war ein Gott für mich«, erzählt er schmunzelnd und erinnert sich an Erlebnisse wie in Nürnberg, Anfang der 1990er-Jahre, als er und seine Kollegen eine halbe Stunde benötigten, um den von Fans umlagerten Tourbus zu verlassen. Heute weiß der James-Last- und Freddie-Mercury-Fan die Abwechslung zu schätzen: »Ich könnte nicht ein Jahr lang nur Egerländer oder nur Musical spielen; die Mischung ist das Reizvolle.« Eine reizvolle Herausforderung sieht er auch darin, einer Amateurkapelle wie der TSV-Blasmusik seinen Stempel aufzudrücken und durch ausdauerndes, ehrgeiziges Arbeiten das ganze Potenzial aus einem Orchester herauszuholen. Disziplin und Zusammenhalt seien dafür nötig, sagt Kassner: »Das ist bei den Egerländern nicht anders als im Musikverein.«

Die Sondelfinger Bläser sind begeistert von ihrem neuen Chef, lassen sich gern von ihm fordern und fiebern dem ersten Konzert unter seiner Leitung entgegen.

Für manchen der Amateure wird ein Traum in Erfüllung gehen, wenn er am Muttertag in der Sondelfinger Festhalle den »Egerländer« Helmut Kassner bei seinem Trompetensolo »Silberfäden« begleitet. (GEA)

 


 

Sonntag 8. Mai

 
  

Siebenbürger Sachsen, Kreisgruppe Reutlingen-Metzingen-Tübingen

 

Wie die Wasser-Büffel aus Rumänien zum Albbüffel wurden.

 

Am Sonntag den 8 Mai ab 11.00 Uhr findet das Hoffest „Tag der offenen Tür“ der Hoffkäserei in 72531 Hohenstein-Ödenwaldstetten statt, dazu laden wir alle herzlich ein.

 Wir die Kreisgruppe RT-M-Tü und der Kreisverband Reutlingen, mit der Trachtengruppe der Banater Schwaben Reutlingen, helfen das Hoffest zu gestalten. Es werden kulinarische Leckerbissen wie: Mici, Holzfleisch, Baumstritzel, Kaffee, Mohn-und Nußstrudel/Kipfel, Langosch und Getränke angeboten.

Musikalisch wird das Hoffest von der Stuttgarter Blaskapelle „Karpatenexpress“ umrahmt.

Warum helfen wir dieses Fest mitzugestallten?

Ganz einfach weil die Rinderzüchter Willi Wolf und Helmut Rausch vor 5 Jahren von Rinderzucht auf Büffelzucht umgestiegen sind und die Büffel kommen aus Nordsiebenbürgen.

Die ältesten Wasserbüffel Deutschlands haben in der Holsteinzeit-Warmzeit vor etwa 300000 Jahren gelebt. Für viele Jahrtausende war der Büffel aus Baden-Württemberg verschwunden,

bis am 1.10.2005 die erste Herde Wasserbüffel seid der Uhrzeit aus Rumänien in Hohenstein eintraf.Die Rumänischen Büffel haben sich auf der Schwäbischen Weide erstaunlich sehr schnell und gut eingelebt. Erstaunlich war, daß die Büffel sehr schnell zum Rückenkratzen sofort die Rückenbürste benützten obwohl sie vorher noch nie eine gesehen hatten, sie kannten auch keinen Elektrozaun, hatten aber von nun an einen gehörigen Respekt davon.

Der Albbüffel zeichnet sich durch ganz besondere Eigenschaften aus: Er hat einen eigenen Kopf, ist klug und besonnen, hat eine große Gelassenheit, ist genügsam, friedfertig und durchaus zutraulich. Aber wehe ihm wird übel mitgespielt. Ein Albbüffel hat viel Geduld und für manches durchaus viel Verständnis, aber wenn das Maß voll ist, schreckt er auch von drastischen Maßnahmen nicht zurück.

 Zwischenzeitlich ist die Büffelherde auf 300 Tiere mit ihrem Nachwuchs herangewachsen. Fast täglich kommen jetzt im Frühjahr neue Büffelkälber auf die Welt und jede Woche verlassen 1-2 Jungtiere die Herde um zu Fleisch und Wurst verarbeitet zu werden. Die Büffel werden 1 mal täglich gemolken und in der Hofkäserei werden seit letztem Jahr fricher Albzarella und Albbüffel Käsespezialitäten hergestellt. Von der Bäckerei Glocker wird das frische Albbüffelbrot aus dem Holzbackoffen gebacken. In Handarbeit wird auch eine besonders woltuende Albbüffelseife gefertigt.

Wenn ihr mehr über die Büffel erfahren wollt, dann kommt am 8. Mai auf die schöne Schwäbische-Alb und verbindet das Hoffest mit einem Ausflug.

 Eine Paralelle haben wir Sachsen mit den Büffeln: auch wir haben uns in Deutschland gut und schnell angepasst!

 

Hans Preis

 

 

 

 

       

 

  

 

  

  

  

  

  

 

 

 

 

 

 

 


 

Herzliche Einladung zur 20. Wallfahrt des Kreisverbandes Reutlingen 

 

Am Samstag, 21.Mai 2011 in die Wallfahrtskirche "Ave Maria"

beim Kapuzinerkloster in 73326 Deggingen

Herr Pater Norbert Schlenker OFM Cap ist Guardian und Wallfahrtsleiter.

Unser Heimatpfarrer Peter Zillich wird uns an unserem Wallfahrtstag begleiten.

Die Original Donauschwäbische Blaskapelle Reutlingen unter der Leitung von Johann Frühwald und der Banater Chor Reutlingen unter der Leitung von Hans Neu umrahmen musikalisch und geistlichem Liedgesang unsere Wallfahrt.

 

 

Anmeldung zur Busfahrt bei:

Michael Koppi

Thüringer Str.5

72768 Reutlingen

Tel.:07121/66805

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Sa. 21.05.11 um 19:00 Uhr

Landestrachtenfest-Volkstanzfestival-Großer Schwabenball in Göppingen

Der Landesverband ladet ein zu seinem Landestrachtenfest- Volkstanzfestival und Großen Schwabenball in unserer Patenstadt Göppingen. Aus dem Programm: Feierliche Wiedereröffnung der Heimatstube Göppingen, Aufmarsch/ Umzug der Trachtengruppen zum Rathaus. Empfang des Oberbürgermeister, Umzug zur Stadhalle, Einzug der Trachtenträger, Auftritte der Trachtengruppen- Großer Schwabenball. Die Veranstaltung findet statt unter der Mitwirkung des DBJT (www.dbjt.de). Begleitende Kapellen: Original Schwabenkapelle, Leitung Horst Strohmer und „algeno-Tanzband - Albert-Gerhard-Norbert-Hann“.

 

Ort: 73033 Göppingen, Stadthalle, Blumenstr. 41

 

Veranstalter: Landesverband-Baden-Württemberg


 

Die Trachtengruppe Banater Schwaben Reutlingen ist bei diesem großen Schwabenball dabei. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

. . . ein bischen Spaß muß sein!

 

 

 

Banater Schwaben feiern Volkstanzfestival

 

 

 

Göppingen. 

Für Josef Prunkl, den Landesvorsitzenden in Baden-Württemberg der Landsmannschaft der Banater Schwaben, ist es die größte Brauchtumsveranstaltung innerhalb des Landesverbandes: das Landestrachtenfest-Volkstanzfestival der Banater Schwaben.

Heute, Samstag, lädt der Landesverband ab 19 Uhr in die Göppinger Stadthalle. Alle Banater Trachtengruppen aus dem Land werden am Einzug in die Stadthalle teilnehmen. Die anschließende Festansprache hält der Ministerialdirigent des Innenministeriums, Herbert Hellstern. Ursprünglich sollte an dieser Stelle der ehemalige Innenminister Heribert Rech sprechen. Nach dem Regierungswechsel von Schwarz-Gelb zu Grün-Rot war sein Nachfolger Reinhold Gall von der SPD angefragt worden, der an diesem Abend aber verhindert ist.

Bevor die Kreisvorsitzende Bettina Erly den "Großen Schwabenball" eröffnen wird, führen die Trachtengruppen verschiedene Tänze im Rahmen des Volkstanzfestivals auf. Im Vorfeld des Festes findet ab 16.30 Uhr außerdem ein Umzug der Trachtengruppen von der Heimatstube der Banater Schwaben im Alten Kasten über das Rathaus zur Stadthalle statt.

Schirmherr der gesamten Veranstaltung ist Oberbürgermeister Guido Till, da die Stadt Göppingen für alle Banater Schwaben in Baden-Württemberg eine Patenschaft übernommen hat. kes


 

Autor.SWP/21.05.2011 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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