Home
IMPRESSUM
Aktuelles
Der Vorstand
Geschichte
Reutlingen
Wir informieren
Mitgliedschaft
ADZ Richtlinie
Weltdachverband
Sackelhausen 250
Buchvorstellung/DVD
Film
Presse
Tagung/Vorträge
FremdrentenGesetze
Partei EINHEIT
Vernissage
Kunst und Literatur
Arbeitsgruppen
Termine 2018
Termine 2017
Termine 2016
Veranstaltungen 2017
Veranstaltungen 2016
Trachtengruppe
Musik und Freunde
Kontakt
ARCHIV
2016 Weihnachtsfeier
 

Juli 2015
Offizielle Guinness-Urkunde! Glückwunsch an den KV Crailsheim der Landsmannschaft der Banater Schwaben e.V.

 

Entschädigung für Deportierte verdoppelt

Freitag, 13. März 2015

http://www.adz.ro/inland/artikel-inland/artikel/entschaedigung-fuer-deportierte-verdoppelt/ 

 

http://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/verband/15366-rumaenien-verdoppelt-entschaedigung-fuer.html

Neue Publikationen

www.idglbw.de
http://www.idglbw.de/images/stories/Dokumente/publikationsverzeichnis.pdf 

10.12.2014 Nobelpreisverleihung

08.10.2014 - Der Chemie-Nobelpreis 2014 geht an den Deutschen Stefan Hell sowie die US-Amerikaner Eric Betzig und William Moerner. Sie erhalten die Ehrung für neue Erkenntnisse im Bereich der Mikroskopie. mehr

Stefan W. Hell wurde 1962 im Banat/Rumänien geboren und wuchs in Sanktanna auf. Vom Herbst 1977 bis Frühjahr 1978 besuchte er das „Nikolaus Lenau Gymnasium“ in Temeswar.
Bundesbeauftragter Koschyk: „Nach dem Nobelpreis für Literatur an Herta Müller ist Stefan W. Hell bereits der zweite ehemalige Schüler des „Nikolaus Lenau Gymnasiums“, der mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde, was die hohe Qualität der deutschsprachigen Schule in Temeswar, aber auch des gesamten deutschsprachigen Schulwesens in Rumänien belegt.

 

Erfinder, Entwickler, Wegbereiter

Mesajul lui Stefan Hell

Banater Schwaben aktuell

Nikolaus-Lenau-Lyzeum - 2 Nobelpreisträger

2014 58. Heimattag und Kirchweihfest HOG Sackelhausen

Brauchtum - Sackelhausener Kirchweih lockt rund 300 Besucher in die Rommelsbacher Wittumhalle

Frieden und Freiheit: »Ein großes Geschenk«

 

REUTLINGEN-ROMMELSBACH. Am 17. September 1944 kam der Befehl zur Räumung Sackelhausens – einem der Dörfer der Banater Schwaben. Die deutsche Bevölkerung sollte vor dem Vormarsch der Roten Armee fliehen und nur wenige Sackelhausener blieben. Zwar kehrten später einige der Geflüchteten nach Rumänien zurück, zahlreiche Flüchtlinge blieben aber auch in Deutschland und bauten sich vornehmlich im Südwesten eine neue Heimat auf. Mit der alten blieben sie dennoch verbunden – und so feierte die Heimatortsgemeinschaft Sackelhausen (HOG) am Samstagabend bereits das 58. Kirchweihfest mit Heimattag in Reutlingen. Rund 300 Besucher kamen dazu in die Rommelsbacher Wittumhalle.

 

Früher mehrere Tage

Mit dem Kirchweihfest feierten die Sackelhausener einst die Einweihung ihres Gotteshauses. »Früher ging dieses Fest über mehrere Tage«, erzählt Annemarie Pittner aus dem HOG-Vorstand. »Und am Sonntag darauf gab es die Nach-Kirchweih.« Das ganze Dorf kam damals zusammen, auch nach dem Zweiten Weltkrieg bewahrten sich die gebliebenen Sackelhausener diese Tradition. Erst in den 1980er-Jahren verließen die meisten der verbliebenen deutschen Bewohner das heutige Sacalaz.

 

Viele von ihnen suchten den Anschluss an die bereits in früheren Jahren geflohenen Sackelhausener. Das galt auch für Annemarie Pittner und ihre Familie, die 1980 nach Deutschland kam. »Zwei Schwestern meiner Oma lebten damals schon in Reutlingen«, berichtet die HOG-Kassiererin. Das jährliche Kirchweihfest soll die Verbundenheit mit der alten Heimat und ihren Traditionen zeigen, aber zugleich auch ein Fest für diejenigen sein, die sich bis heute in dieser Gemeinschaft zusammengehörig fühlen. »Wir haben Besuch aus der ganzen Bundesrepublik«, sagt Pittner. »Man kommt schnell ins Gespräch, manche hat man schon ewig nicht mehr gesehen.« Viele aber doch – beim letzten Kirchweihfest.

 

In diesem Jahr begann das Fest bereits am Freitag mit einigen Jahrgangstreffen – im Mittelpunkt standen dieses Mal die 60-Jährigen. Am Samstagnachmittag folgte ein Gedenkgottesdienst in der Aussegnungshalle auf dem Friedhof Römerschanze. »Das war sehr schön, die Halle war voll«, berichtet Pittner.

 

Der Banater Chor Reutlingen unter der Leitung von Johann Frühwald und die Original Donauschwäbische Blaskapelle Reutlingen – die auch am Abend in der Wittumhalle für Unterhaltung sorgte – umrahmten dabei den Gottesdienst von Pfarrer Peter Zillich.

 

Für den Jahrgang 1954 hielt Margarethe Hummel die Festrede. »Heute können die meisten wieder sagen, dass wir zu Hause angekommen sind«, beschrieb Hummel die Situation der früheren Sackelhausener. »Im Angesicht dessen, was in der Welt passiert, empfinden wir es als großes Geschenk, in Frieden und Freiheit leben zu können.« Im Gedenken an die Verstorbenen der beiden Weltkriege legten die Sackelhausener anschließend einen Kranz nieder.

 

Mit Rosmarin-Schmuck

Am Abend folgte der heitere Teil in der Wittumhalle. Als Vortänzer der Trachtenpaare fungierten Martina und Andreas Buchmann, die zugleich den Kirchweih-Strauß in die Wittumhalle trugen und diesen selbst beim Tanz zunächst nicht aus den Händen gaben.

 

Später wurde der geschmückte Kirchweih-Strauß an Hilde und Johann Lutz verschenkt, die sich im vergangenen Jahr in der HOG-Arbeit hervorgetan hatten. Nach dem Singen der Banater und der deutschen Nationalhymne füllte sich das Parkett rasch – unter den Tänzern war auch der Reutlinger Landtagsabgeordnete Dieter Hillebrand. Viele Tänzer trugen dabei einen Rosmarin-Schmuck – ein Symbol, dass man früher in Sackelhausen bei allen festlichen Anlässen getragen hatte. (GEA)

 

2014 Heimattag in Ulm - Presse Radio TV

40 Jahre Heimattage der Banater Schwaben

 

http://www.adz.ro/banater-zeitung/artikel-banater-zeitung/artikel/aufgearbeitete-geschichte-begegnungsnachmittag-traditionsbewahrung/

 

 

 

4500 Banater Schwaben in Ulm

 

SüdwestPresse Bildergalerie

 

Auswanderung und Rückkehr

 

 


 

Die Welt - Herta Müller erhält Solinger "Schärfste Klinge"

Die Literatur-Nobelpreisträgerin Herta Müller wird von Solingen mit dem Ehrenpreis "Schärfste Klinge" ausgezeichnet. Der Preis wird 2014 übergeben und Bundespräsident Gauck soll die Laudatio halten.

http://www.welt.de/regionales/duesseldorf/article122889223/Herta-Mueller-erhaelt-Solinger-Schaerfste-Klinge.html

 


Siebenbürgische Zeitung - online
„Zukauf versus Freikauf“ - von Prof. Dr. Paul Philippi

Jetzt haben wir die Freiheit zum Meisterstück der Bildung von Gemeinschaften deutscher Bürger Rumäniens einzuladen, die nicht von dem gelungenen Versuch erzählen, sich aus den Zwängen von damals befreit zu haben, sondern die jetzt den Versuch machen, unter den neuen Bedingungen europäischer Freizügigkeit als Deutsche auf dem Boden der angestammten Heimat wieder etwas aufzubauen. Zukauf statt Freikauf! In einem Stil, der dem 21. Jahrhundert entspricht.

Zukauf versus Freikauf.pdf
Download

 


Neue Zeitung - Ungarndeutsches Wochenblatt

 23. Mai 2013

Heimattage in Temeswar
Nostalgie ohne Wehmut

 

„Die Geschichte geht weiter, nur wir sind gegangen“ – auch das klang in den vielen Festreden beim Treffen der Banater Schwaben in Temeswar mit. Über 150 Gäste aus Deutschland, einst alle Einwohner der Gegend um Temeswar, reisten zum Aufmarsch der Traditionen aus Deutschland an. Auch sie wollten zeigen, dass Traditionspflege in Deutschland noch großgeschrieben wird, sie wollen ihre Wurzeln nicht vergessen, und besuchen deshalb jedes zweite Jahr zusammen die alte Heimat.

 

2013 Heimattage in Temeswar.pdf
Download