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2016 Weihnachtsfeier
 

 

Vladimir Obradovici auf der Tagung in Frankenthal

„Der Friedhof als Element in der Entwicklung der kulturellen Landschaft. Deutsche Gemeinschaften im Banat“ heißt die neueste, von der Gesellschaft der Landschaftsarchitekten aus Rumänien unternommene Studie, die in den kommenden Wochen beim Verlag der West-Universität in Temeswar/Timisoara in rumänischer Sprache veröffentlicht wird. Es ist bereits das dritte Projekt über die Banater Friedhöfe im ländlichen Raum des hiesigen Forscherteams bestehend aus drei Landschaftsarchitekten Alexandru Ciobota, Andrei Condoros  und Raluca Rusu sowie dem Architekten Vladimir Obradovici. Für die Entstehung der jüngsten Studie traten dem Autorenteam die Architektin Dr. Diana Belci von der Architekturfakultät in Temeswar und die Anthropologin Dr. Nicoleta Musat von der West-Uni bei. Koautoren des Bandes sind der Universitätsprofessor und Architekt Dr. Teodor Octavian Gheorghiu und der Archivar der Römisch-Katholischen Diözese Temeswar, Claudiu Calin.

http://www.adz.ro/banater-zeitung/artikel-banater-zeitung/artikel/ueber-roemisch-katholische-friedhoefe-im-banat/

 

2015

Verbandstagung in Frankenthal

 

2014

Der Gewinn von Freiheit, Selbstbestimmung und Selbstentfaltung müsse nicht zwangsläufig mit der Selbstaufgabe unserer Identität, unserer Gemeinschaft einhergehen.

Verbandstagung in Frankenthal

Die Aufbauleistung der Banater Schwaben erstrecke sich nicht nur auf das Gebiet des heutigen Banats, sondern auch auf die ursprünglichen Herkunftsregionen, so auch die Rheinpfalz, wohin viele im Laufe der letzten Jahrzehnte zurückgekehrt seien - Bürgermeister Martin Hebich, Frankenthal.

 

„Sind wir denn nicht in der Lage, in 110 Heimatortsgemeinschaften, vier Landesverbänden und 50 Kreisverbänden mit noch knapp 14 000 Mitgliedern, aber doch mit 150 000 erfassten Landsleuten uns so einzubringen, dass wir einen Beitrag zur Stärkung dieser Identität, zur Festigung dieser Gemeinschaft leisten“, fragte Leber.

 

DZM: Dauerausstellung „Räume, Zeiten, Menschen“
Geschichte der Donauschwaben auf 1500 qm

Kulturelle Breitenarbeit: Vermittlung der Kultur und Geschichte der Donauschwaben

Jugendveranstaltung: „In weiter Ferne so nah – Südosteuropa gestern und heute“

Wanderausstellung: „Das Banat – Eine Reise nach Europa“

Neuauflage der Brochüre "Die Banater Schwaben"

Übersetzung ins Rumänische der Broschüre „Die Banater Schwaben“

Deutschsprachigen Banat-Reiseführer erarbeiten

Herausgabe des Buches „Lungul drum spre nicăieri“ in Deutsch

Denkmal für die Fluchtopfer aus dem kommunistischen Rum.

BP-22.04.14 mehr 

 

Es gelte, weniger die Vergangenheit zu bewahren als vielmehr die Zukunft zu gestalten - Herbert Volk, KV Esslingen

Herausforderungen/Anregungen für die künftige Arbeit der Landsmannschaft und ihrer Gliederungen

Stafettenübergabe rechtzeitig und langfristig planen

Einbindung aller, die zur Mitwirkung bereit sind, in die Arbeit der Vorstände

Verstärkung der Öffentlichkeitsarbeit

Nutzung neuer Kommunikationsmöglichkeiten (E-Mail, Homepage, Facebook, YouTube)

Attraktivität der Veranstaltungen erhöhen

Zusammenarbeit mit anderen Kreisverbänden und Vereinen

Modernisierung der Verbandsstrukturen

Umbenennung der Landsmannschaft in „Verband der Banater Schwaben“

Mitgliedschaft auf neue Basis stellen

Öffnung für Mitbürger ohne Banater Wurzeln

Anpassung der Schwerpunktthemen an die Bedürfnisse der jungen und mittleren Generation

Einbindung der Jugend in die Vereinsarbeit/Verantwortung übertragen

Dokumentation "Geschichte der Banater Schwaben" erstellen

Verbands-Flyer gestalten

BP-04.05.14 mehr

Preview des Dokumentarfilms

„Deutsche gegen Devisen – Ein Geschäft im Kalten Krieg“

Mittwoch, den 8. Januar 2014, 18 Uhr , Veranstaltungssaal der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (Kronenstr. 5, 10117 Berlin-Mitte). Der Streifen wird am 13. Januar, um 23.30 Uhr in der ARD ausgestrahlt und am Freitag, dem 17. Januar, um 21.02 Uhr auf dem Sender Tagesschau24 wiederholt. Der Film wurde in der Regie des aus Temeswar/Timişoara stammenden  und in Deutschland lebenden Filmemachers Răzvan Georgescu gedreht, Kameramann war der bekannte rumänische Filmemacher Alexandru Solomon. Im Anschluss an die Voraufführung findet eine Diskussion in der Moderation von Dr. Katja Wildermuth, Redaktionsleiterin Geschichte und Gesellschaft beim MDR Fernsehen statt, an der neben dem Autor der Fernseh-Dokumentation Dr. Heinz-Günther Hüsch, zwischen 1968 bis 1989 Deutschlands Verhandlungsführer in der „Geheimsache Kanal“, d. h. dem Freikauf der Rumäniendeutschen, und der Schriftsteller und Filmautor Helmuth Frauendorfer als Zeitzeuge teilnehmen werden.


 

Lesung und Gespräch mit Literaturpreisträgerin

Herta Müller im Konzerthaus Karlsruhe.

 

Im Rahmen der Ausstellung "Unter vier Augen. Porträts sehen, lesen hören" liest Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller, am Dienstag, den 15. Oktober, um 20:00 Uhr, aus ihren Werken Niederungen (1982/84), Herztier(1994), Atemschaukel(2009) und Vater telefoniert mit den Fliegen(2012). Die Moderation übernimmt der Leiter des Literaturhauses Berlin, Ernst Wichner.